Wissenswertes

Ausrüstungen

Handwerkzeuge

  • Arten von Handwerkzeugen

    Handwerkzeuge im Vegetationsbrandeinsatz sind Werkzeuge, die Du ohne Wasser händisch einsetzen kannst. Dazu zählen geeignete Patschen, Schaufeln, Rechen, Hacken, Äxte usw. Geeignet sind meist Werkzeuge, die speziell für den Vegetationsbrand entwickelt wurden (Pulaski-Axt, McLeod, Torga, Gorgui, Maga…). Feuerpatschen sind in verschiedenen Formen und aus verschiedenen Materialien erhältlich.

  • Einsatzmöglichkeiten Feuerpatschen

    Feuerpatschen: eignen sich zum Ausstreichen oder Ausschlagen von Flammen.

    Schaufeln (spitz zulaufend, ggfs. mit Sägezahnrand): eignen sich zum Anlegen von Wundstreifen und zum Sandwurf auf den Feuersaum.

    Maga, Gorgui, Torga: Multifunktionswerkzeug zum Entfernen von Vegetation, Anlegen von Wundstreifen, Trennen von verbranntem und unverbranntem Brennstoff, Nachlöscharbeiten.

Löschrucksack

  • Handhabung

    Der Löschrucksack wird auf dem Rücken getragen und kann mit 19 bis 25l Wasser gefüllt werden. Mittels einer handbetätigten Pumpe kann Wasser im Sprüh- oder Vollstrahl abgegeben werden.

  • Einsatzmöglichkeiten Löschrucksack

    Der Löschrucksack eignet sich hervorragend zum Einsatz am Feuersaum, wenn die Flammenlänge die Kontrollschwelle nicht überschreitet. Optimal wirkt der Löschrucksack im Zusammenspiel mit einer Feuerpatsche und eventuell weiteren Handwerkzeugen. Der Vorteil des Löschrucksacks ist seine Mobilität und Beweglichkeit in Verbindung mit hoher Effektivität bei geringem Wasserverbrauch.

  • D-Schläuche

    D-Schläuche mit entsprechenden Armaturen und Strahlrohren gewährleisten einen sparsamen Wassereinsatz, im Gegensatz zu B- und C-Schläuchen. Auch die Beweglichkeit ist sehr viel höher, da eine gefüllter D-Schlauch sehr viel weniger als ein gefüllter C-Schlauch wiegt (Füllmenge C-Schlauch 42mm: 32l, D-Schlauch 7,4l). Sehr gut funktionieren D-Schläuche auch in Verbindung mit einer kleinen, transportablen Hochdruckpumpe. Leitungslängen bis zu 500m sind hier möglich.

Sicherheit im Einsatz

  • Beurteilung von Risiken

    Um die Risiken für Deine Einsatzkräfte gering zu halten, musst Du das Feuer umfassend erkunden und alle maßgebenden Faktoren (siehe Grundlagen) in die Beurteilung einbeziehen. Die Gefahren der Einsatzstellen beziehst Du natürlich in Deine Beurteilung mit ein.

  • Gefahren der Einsatzstelle

    Atemgifte: diese können sich in der Regel nicht so anreichern wie bei einem Gebäudebrand. Den längeren Aufenthalt im Rauch solltest Du aber vermeiden, ebenso wie die Dir anvertrauten Einsatzkräfte.

    Angstreaktion: kann bei plötzlicher Lageverschlechterung vorkommen, wenn Deine Einsatzkräfte für die Vegetationsbrandbekämpfung nicht ausreichend ausgebildet und erfahren sind.

    Ausbreitung: wird begünstigt bzw. beeinflusst durch Windzunahme, Windrichtungswechsel, Brennstoffwechsel, Tageszeit, Spotfeuer / Funkenflug, Hangneigung und Hangausrichtung, falsche Taktik und andere Faktoren

    Einsturz (auch Absturz): Herunterbrechen von Ästen oder ganzen Kronen (z. B. sturmgeschädigt), Umstürzen von Bäumen (Totholz oder abgebrannte Wurzeln); Absturz von Einsatzkräften in extremen Hanglagen; Absturz von Geröll durch Wegbrennen haltgebender Vegetation. Dein Blick und auch der Blick Deiner Einsatzkräfte muss immer wieder auch nach oben gehen.

    Erkrankung / Verletzung: Dehydrierung als Kombination aus fehlendem Trinken und hoher Belastung; Hitzschlag als Folge unangemessener PSA; Sonnenstich aus Mangel an Kopfbedeckung; Stolpern, Stürzen, Ausrutschen als Folge von mangelnder Trittsicherheit, unangemessenem Schuhwerk, Erschöpfung; Brandverletzungen als Folge von Nichtbeachtung Kontrollschwelle, Änderung von Bedingungen…; Tiere und Pflanzen (Zeckenbisse, Wespenstiche, Herkulesstaude u. a.)

    Elektrizität: Freileitungen können durch den Wasserstrahl des Strahlrohres getroffen werden, in starkem Rauch Lichtbögen erzeugen, in starker Flammenbeaufschlagung reißen, durch umstürzende Bäume zu Boden gerissen werden; Masten können durch starke Hitzeeinwirkung einknicken

    Explosion: Flächen können durch Munition und Munitionsreste belastet sein, liegengelassene Spraydosen und Gaskartuschen können explodieren, Gastanks an Gebäuden können gefährdet sein

  • Bekleidung / PSA

    Schuhwerk:
    fester Halt des Fußes, hoher Schaft, Zehenschutz, Durchtrittschutz

    Hose:
    einlagig, flammhemmend, widerstandsfähig, gut sichtbar, atmungsaktiv

    Jacke:
    einlagig, flammhemmend, widerstandsfähig, gut sichtbar, hochschließender Kragen, atmungsaktiv

    Helm:
    möglichst leicht, mit dichtschließender Brille und umlaufendem Halstuch, bestenfalls mit Stirnlampe

    Handschuhe:
    aus Leder / Gewebe (kein Kunststoff)

    Atemschutz:
    FFP2- oder FFP3-Maske oder Maske mit Schraubfilter

    Flammschutzhaube optional:
    nur bei direktem Einsatz am Feuer über begrenzten Zeitraum zu tragen.

  • Zusätzliche Ausrüstung

    Je nach Bedarf: Funkgerät (Truppführer), Fernglas (Beobachter), Erste-Hilfe-Kit, Trillerpfeife, weitere Trinkflaschen.

  • LACES

    L:
    Lookout / Beobachtungsposten

    A:
    Anchorpoint / Ankerpunkt

    C:
    Communications / Kommunikation

    E:
    Escape Route / Fluchtweg

    S:
    Safety Zone / Sicherheitszone

  • Bereitstellung von Getränkereserven

    Flüssigkeitsbedarf:
    1l pro Stunde und Einsatzkraft; Du als Einheitsführer achtest auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr Deiner Einsatzkräfte und ordnest rechtzeitige Pausen an; als Einsatzleiter organisierst Du sehr rechtzeitig Nachschub an Getränken (Wasser oder isotonische Getränke mit sehr wenig oder ohne Kohlensäure).

  • Medizinischer Notfall

    Einen möglichen medizinischen Notfall solltest Du bei größeren Einsatzlagen mitberücksichtigen. Dazu forderst Du einen Hintergrund-RTW zur Eigensicherung mit an. Ein möglicher Hubschrauberlandeplatz ist eventuell zu erkunden bzw. einzurichten.

    Ein medizinischer Notfall ist ein eigener Einsatzabschnitt und damit von einem eigenen Einsatzabschnittsleiter (EAL) zu betreuen.

  • Einsatzstellenhygiene

    Hygieneboards in den Fahrzeugen sind konsequent zu benutzen, insbesondere am Beginn von Pausen und vor der Einnahme von Speisen und Getränken. Bei größeren oder längeren Einsätzen lässt du als Einsatzleiter eine entsprechende Logistik frühzeitig anfordern und aufbauen.

  • Spezifische Gefahren

    Da es sich bei einem Vegetationsbrand nicht um ein stationäres Ereignis handelt, stehst Du als Führungskraft vor einer Reihe von besonderen Herausforderungen. Eine davon kann die räumliche Ausdehnung und daraus resultierend die Unübersichtlichlkeit des Einsatzgebietes sein.

    Daher ist eine funktionierende Kommunikation immens wichtig. Vorgehen lässt Du nur in klar definierten Teileinheiten. Jede Teileinheit kannst Du über Funk erreichen. Eine Trillerpfeife für jede Einsatzkraft ist sinnvoll.

Luftunterstützung

  • Wirksamkeit – Was kann die Luftunterstützung?

    Die Brandbekämpfung aus der Luft kann immer nur eine Unterstützung der Maßnahmen am Boden sein. Ohne Dein wirksames Nacharbeiten am Boden verpufft die Wirkung des Löschmittelabwurfes.

    Besonders wirksam ist meist der Erstangriff des Luftfahrzeuges auf entstehende Feuer, wenn Bodenmannschaften noch im Anmarsch sind.

  • Einsatzgrenzen – Grenzen der Luftunterstützung

    Wenn die Umlaufzeiten der einzelnen Luftfahrzeuge zu lang werden aufgrund fehlender Infrastruktur, leidet die Wirksamkeit massiv.

    Ebenso sind Abwurfhöhen über 500m, z. B. über munitionsbelasteten Flächen, wirkungslos.

  • Zweck des Einsatzes – Was soll die Luftunterstützung leisten?

    Der Abwurf von größeren Mengen Wasser aus der Luft kann die Brandausbreitung verlangsamen, die Feuerintensität mindern und damit eine Angriffsmöglichkeit für Deine Einsatzkräfte am Boden schaffen oder erleichtern. Im günstigsten Fall erfolgt der Abwurf aus der Luft als Erstangriff (initial attack). Die nachrückenden Bodenmannschaften müssen dann „nur“ noch die Nachlöscharbeiten erledigen.

  • Sicherheit des Luftverkehrs – Herstellung sicherer Flugverkehr

    Um einen sicheren Flugbetrieb zu gewährleisten, musst Du eine Infrastruktur in geeignetem Maß aufbauen. Dazu gehören sichere Landeplätze mit entsprechenden An- und Abflugzonen, Lastaufnahmeplätze, ggfs. Feldbetankungsplätze, Brandschutz- und TH-Einheiten, Wasserrettung für Wasseraufnahmeplätze über offenem Gewässer usw.

    Den Drohnenbetrieb musst Du einstellen lassen, wenn Luftfahrzeuge an der Einsatzstelle fliegen. Ebenso kann über offizielle Bundesstellen ein Flugverbot für andere Luftfahrzeuge über dem Einsatzgebiet erbeten werden.

  • Sicherheit der Bodeneinheiten – Gewährleistung der Sicherheit der Bodenmannschaften

    Am Boden musst Du einen taktischen Abwurfkoordinator als Einweiser für die Luftfahrzeugführer haben. Er veranlasst auch den Rückzug der Bodenmannschaften aus dem Abwurfbereich. Er allein gibt den Abwurfbereich auch wieder frei. Der Sicherheitsbereich beträgt 20 bis 30m beiderseits der Flugachse. Gefahren bestehen hier durch das direkte Auftreffen des Wassers und durch brechende Äste und Baumkronen.

  • Limitierende Faktoren- Limitierung der Luftunterstützung

    Luftfahrzeuge sind im Einsatz sehr teuer. Die Anforderung hat daher nach festen Regularien und Zuständigkeiten zu erfolgen. Ansonsten kann es auch für Dich teuer werden.

    Der Einsatz selbst kann durch starken Wind oder Rauchentwicklung beeinträchtigt werden. Luftfahrzeuge an sich bringen schon zusätzliche Gefährdungen an die Einsatzstelle. Ein Teil dieser Gefährdungen kann durch Kommunikation, Vorbereitung und Ausbildung aufgefangen werden.

  • Arten des Löscheinsatzes / Luftfahrzeugeinsatzes – Einsatzmöglichkeiten

    Es gibt mehrere Einsatzmöglichkeiten für Luftfahrzeuge:

    a.
    direkter Löscheinsatz (Wasserabwurf auf die Brandstelle)

    b.
    indirekter Löscheinsatz (Abwurf von Retardant zur Begrenzung einer Ausbreitung)

    c.
    Wassertransport zu Behältern in schwer zugänglichen Gebieten (von dort konventioneller Löschangriff)

    d.
    Material- und Personentransport

  • Direkter Löscheinsatz – Wichtige Regeln

    Der Abwurf sollte grundsätzlich in Windrichtung entlang des Feuersaums erfolgen. Ein kettenartiger Abwurf mit Überlappung ist von Vorteil. Deine Bodenmannschaften müssen sofort nach Freigabe der Fläche nachsetzen, um den Löscherfolg zu garantieren.

    Ein vorbeugender Abwurf auf das „Grüne“ ist wirkungslos. Dieser sogenannte indirekte Löschangriff ist nur sinnvoll bei der Verwendung von Retardant.

  • Hinweise zum Abwurf – Regeln für den Piloten

    Der Abwurfstreifen sollte in der Regel zu 2/3 im „Grünen“ und zu 1/3 im „Schwarzen“ liegen. Flughöhe und Fluggeschwindigkeit richten ich nach der Art des Brennstoffes. Das letzte Wort hat aber immer der Pilot, da er die Verantwortung für sein Luftfahrzeug trägt.

  • Schwebeflug über dem Feuer – Regeln für den Piloten

    Der Schwebeflug über dem Feuer ist zu vermeiden, auch bei der Bekämpfung von Spotfeuern. Ein derartiger Schwebeflug würde das Feuer anfachen und Glutpartikel ins „Grüne“ verteilen. Im Übrigen wäre ein Hubschrauber dort direkter Thermik, Schadstoff- und Rußbelastung ausgesetzt. Im schlimmsten Fall kommt es durch den verringerten Sauerstoffgehalt der Luft zu Leistungseinbußen oder Ausfällen der Triebwerke.

Gebäudeschutz

  • Löscheinsatz – Grundsätze im Gebäudeschutz

    Der Aufwand muss verhältnismäßig und leistbar bleiben. Die Sicherheit Deiner Einsatzkräfte geht vor. Wasser lässt du nur sehr dosiert abgeben. Das Feuer lässt Du erst an einer vorher definierten Kontrolllinie stoppen. Deine Reservekräfte können mit Handwerkzeugen ausgerüstet werden und unterstützen. Du als Gruppenführer (oder Zugführer) und Dein Beobachter behalten auch den rückwärtigen Raum im Auge. Nach Durchziehen der Feuerfront lässt Du gründliche Nachlöscharbeiten im Bereich der Kontrolllinie vornehmen. Den Rückzugsweg behälst Du immer im Blick.

  • Wasserversorgung – Arbeiten aus dem Tank

    Wenn Du nur mit dem Tankinhalt des Löschfahrzeugs arbeitest, lässt Du 1/4 des Tankinhaltes immer als Reserve für den Eigenschutz im Tank.

  • Schlauchmanagement bei der Verteidigung – Schlauchverlegung

    Um ein Wohnhaus rundherum zu schützen, benötigst Du (je nach Größe des Objektes) mindestens zwei Verteiler mit je einer D-Leitung mit ausreichender Schlauchreserve, um eine komplette 360°-Abdeckung zu erreichen. Die Schlauchreserve soll so groß sein, dass eine Überlappung der Arbeitsbereich der Strahlrohre sichergestellt ist.

  • Präventionsmaßnahmen in der angrenzenden Vegetation – Schutzmaßnahmen

    Angrenzende Waldstücke sollten in einem 20 bis 30m breiten Streifen frei von Unterwuchs und Totholz sein. Bäume sollten bis in 4m Höhe aufgeastet sein (Vermeidung von „Leiterbrennstoff“). Dies wäre eine präventive Maßnahme von Kommune bzw. Waldbesitzer. Ein ankommendes Bodenfeuer in der Streuschicht kannst Du so beherrschen, nicht aber ein Vollfeuer aufgrund mangelnder Prävention.

    Der Hausbesitzer oder die Hausbesitzerin kann leicht brennbares Buschwerk (z. B. Thuja) vom Haus entfernen und einen Kontrollbereich um das eigene Haus herum schaffen, der eine Verteidigung durch Einsatzkräfte ermöglicht.

  • Vorbereitung von Haus und Grundstück – Schutzmaßnahmen am Haus

    Fenster, Türen und weitere Öffnungen sind zu schließen, Gardinen und Vorhänge aufzuziehen, Rollläden sind zu öffnen, brennbares Material ist vom Gebäude zu entfernen (Gartenmöbel, Fahrzeuge, trockenes Pflanzenmaterial…), Gasgrills mit Gasflasche sind in Innenräume zu bringen, die Dachrinne ist von Pflanzenmaterial zu reinigen oder wenigstens zu benässen. Eine Anleiterbereitschaft ist sinnvoll, ebenso wie eine Begehung der Innenräume einschließlich des Dachbodens, wenn der Hauseigentümer ausdrücklich zustimmt (ggfs. protokollieren). Weitere Begehungen während und nach dem Ereignis sind zu empfehlen.

  • Gefährdete Bereiche am Haus – Empfindliche Bereiche gegen Flugfeuer

    An einem Gebäude sind folgende Bauteile bei auftretendem Flugfeuer und Funkenflug besonders von Dir zu beobachten und eventuell Maßnahmen zu treffen: Dach, Dachrinne, Fenster, Türen, sonstige Öffnungen, Holzanbauten (Veranda, Schuppen, Carport…), Bewuchs am Gebäude.

  • Triage – Beurteilung von Gebäuden

    Um die Möglichkeiten zur Rettung eines Gebäudes im Vegetationsbrand und dessen Überlebenschancen einzuschätzen, benötigt es Kriterien, die es Dir als Feuerwehrführungskraft erlauben, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Dies kann sowohl bedeuten, mehr oder weniger aufwendige Maßnahmen zu ergreifen, oder im ungünstigsten Fall das Gebäude von vornherein aufzugeben.

    Angelehnt an das System der medizinischen Triage wurde eine structural Triage (Gebäude-Triage) entwickelt, die Gebäude in die Kategorien grün, gelb, rot und schwarz einteilt. 

    Faktoren für die Einteilung sind unter anderem: Löschwasserversorgung, Erreichbarkeit und Zugänglichkeit, Art der umgebenden Vegetation und Entfernung zum Gebäude, Zustand des Gebäudes (insbesondere Bedachung), brennbares Material direkt am Gebäude, Vorhandensein besonderer Gefahren (z. B. Flüssiggastank), Feuerverhalten und nicht zuletzt die Verfügbarkeit von Mannschaft und Material der Feuerwehr (benötigter zu verfügbarer Kräfteansatz).

  • Fahrzeugaufstellung – Abstellen von Fahrzeugen

    Die Befahrbarkeit des Rückzugsweges muss unter allen Umständen gewährleistet sein. Dein Maschinist stellt das Fahrzeug in Fluchtrichtung mit laufendem Motor ab und hat Blaulicht, Fahrlicht, Warnblinker und Umfeldbeleuchtung eingeschaltet. Die Fenster sind geschlossen und die Lüftung ist ausgeschaltet.